Dienstag, 10. März 2015

"Liebster Award"-Nominierung



Lieben Dank an scribal-dragonflies.com für die Nominierung zum "Liebster Award"!
Gerne mache ich mit!

Was ist der "Liebster Award"?
Es geht darum, 11 Fragen des Nominierers zu beantworten und im Gegenzug dafür weitere Blogger zu nominieren und ihnen ebenfalls 11 Fragen zu stellen.
Das Ganze dient dem Networking und dem Kennenlernen neuer Seiten, Blogs und vllt. sogar Freunden... :)

Die Spielregeln
• Bedanke dich bei dem Autor/Blogger, der dich nominiert hat, und verlinke seine Website/seinen Blog.
• Verwende das Awardbild.
• Beantworte die 11 Fragen, die man dir gestellt hat.
• Formuliere im Anschluss daran 11 neue Fragen.
• Nominiere bis zu 11 weitere Autoren/Blogs und bitte darum, deine Fragen zu beantworten.
• Informiere die Nominierten natürlich über ihr Glück.


Folgende Fragen wurden mir gestellt:

1.) Was war das erste Buch, an das du dich erinnerst, freiwillig gelesen zu haben?
Das Buch hieß „Der kleine Hase sucht einen Freund“. Ich war fünf Jahre alt und lernte mit diesem Buch das Lesen.

2.) Wann hast du das erste Mal etwas geschrieben, das nicht für die Schule bestimmt war?
Das war im Grundschulalter, quasi sobald ich erste Sätze schreiben konnte. Ich dachte mir ständig Geschichten aus und wollte sie teilen. Entweder ich erzählte sie allen möglichen Leuten (egal, ob die sie hören wollten) oder ich schrieb die Geschichten auf.

3.) Was war das?
Es waren völlig spontane Ideen. Zum Beispiel schrieb ich mal in der dritten Klasse, während der Pause, eine kurze Geschichte über den ersten Schnee des Jahres. Oder ich schrieb über gefundene Flaschenpost … Eigentlich über alles Mögliche.

4.) Wo schreibst du am liebsten?
Früher schrieb ich fast ausschließlich nachts im Bett, wenn alles still und dunkel war. Aber inzwischen ist das völlig egal. Wenn die Schreiblaune mich überkommt, wird eben geschrieben. Daher ist mein Handy immer in Greifweite!

5.) Hast du bestimmte Schreibrituale?
Nein, gar nicht.

6.) Machst du auch Werbung, die nicht im Internet stattfindet?
Auch nicht wirklich. Mein Verlag hat Autogrammkarten von mir, die ab und an Bestellungen beigelegt werden. Aber sonst … nein.

7.) Tummelst du dich gerne auf Messen? Wenn ja, warum?
Jain. Messen aller Art gefallen mir zwar, weil ich gerne herumstöbere. Aber vor allem große, bekannte Messen sind mir einfach zu voll. Im Rollstuhl fühlt man sich sehr fehl am Platz. Zumindest geht es mir so.

8.) Liebster Film? Liebste Serie?
Uh, das ist schwer! Ich mag alle Teile von „Zurück in die Zukunft“, außerdem mag ich „Eiskalte Engel“ und diverse „Neu-Disney“ Trickfilme wie zum Beispiel „Rapunzel – Neu verföhnt“. Eine Serie, die ich ganz gerne schaue, ist „Pretty Little Liars“.

9.) Hast du Fanartikel zu Hause?
Nein. Hatte ich nicht einmal zu Teeniezeiten ;)

10.) Wie bist du darauf gekommen, Boys Love-Geschichten zu schreiben?
Mit 14 oder 15 Jahren habe ich mein erstes „Buch“ geschrieben – ein „Non Boys Love“, wenn man so sagen will. Es folgten viele weitere Geschichten verschiedenster Art. Die Ideen kamen einfach, ohne dass ich mir vorab vornahm in einer bestimmten Kategorie zu schreiben. So auch bei ToyBoy, meinem ersten Boys Love Roman. Ich erinnere mich gar nicht mehr daran, wie genau ich auf die Idee kam. Es begann als Kopfkino und nahm nach und nach Gestalt an. Es entstanden immer neue Szenen – immer mehr – und irgendwann schrieb ich alles auf. Ich habe mich so gesehen nie bewusst für dieses Genre entschieden, sondern es wählte mich. Auch für die Zukunft schließe ich kein Genre aus oder versuche krampfhaft in einem bestimmten zu schreiben.

11.) Welche ist deine Lieblingsszene aus einem Boys Love-Buch?
Um ehrlich zu sein: Ich habe noch gar nicht so viele davon gelesen. Ganz allgemein kann ich aber sagen, dass es gar nicht die Szenen sein müssen, in denen es richtig zur Sache geht! ;)


Ich nominiere weiter:
- Jana Walther (Zählt Facebook als Blog? *hoff*)
- Justin C. Skylark (… *weiter hoff* …)
- Jobst Mahrenholz (… *bis zum Schluss hoff*)


Meine Fragen:
1. Wenn du verreist, wohin zieht es dich?
2. Was tust du bei einer Schreibblockade?
3. Hast du ein Lebensmotto?
4. Legst du viel Wert auf Kundenbewertungen?
5. Hand aufs Herz: Kaufst du nach Covern, Titeln, Bewertungen, Klappentexten, …?
6. Arbeitest du gerade an einem aktuellen Projekt?
7. Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – was ist deine Jahreszeit?
8. Welche übermenschlichen Kräfte hättest du gerne?
9. Welche Musik hörst du?
10. Lesen oder schreiben? Was tust du wann lieber?
11. Was spricht deiner Meinung nach für/gegen Pseudonyme?

Ich hoffe auf zahlreiche Antworten! Viel Spaß!

Eure
Irina Meerling

Samstag, 27. Dezember 2014

2014 habe ich unfassbar viel erlebt; gute & auch weniger gute Dinge. Sie alle prägten den diesjährigen Weg. Genau wie ihr! Ich möchte mich bei so vielen Menschen bedanken! Einige kenne ich bereits lange, andere durfte ich kürzlich persönlich kennen lernen. Wie auch immer es der Fall ist: DANKE!
Auf eine weitere gemeinsame Zeit! Herzliche Grüße & beste Wünsche an euch!
Irina Meerling

Donnerstag, 21. August 2014

Ich auf der Buch Berlin – der neuen Buchmesse



Der DEAD SOFT Verlag ist am 15. und 16.11.2014 auf der BUCH BERLIN vertreten! Ich sowie ganz viele andere DEAD SOFT Autoren werden vor Ort sein und freuen sich schon sehr auf das Treffen mit euch Lesern.


Donnerstag, 27. März 2014

Elf Fragen



Ursula Donner hat mich auf Facebook nominiert, die elf nachstehenden Fragen zu beantworten. Danke! Jetzt endlich hatte ich auch mal Zeit dafür und dachte mir: Warum nicht auch hier posten? ;)

1.) Glaubt ihr, euer Leben wäre anders verlaufen, wenn ihr kein Buch veröffentlicht hättet? Wenn ja, inwiefern?
Ich hätte viele Dinge wohl nie erlebt und gelernt. Aber anders verlaufen wäre mein Leben wohl eher nicht.

2.) Hat sich euer Leben durch die Buchveröffentlichung sehr verändert? Wie genau sieht die Veränderung aus?
Ich glaube, nein. Nach wie vor ist das Schreiben meine Leidenschaft, kein „Job“. Und auch sonst hat sich mein Leben nur insofern verändert, wie es sich auch ohne Buchveröffentlichung verändert hätte. Eine Entwicklung ist ja stetig da.

3.) Habt ihr durch eure Buchveröffentlichung etwas "gelernt"? Wenn ja, was?
Ich habe gelernt, dass es viele Menschen gibt, die dir „ins Gesicht lächeln“ und kurz darauf schlecht von dir reden – vor allem in der virtuellen Welt. Das finde ich schade und frage mich, ob das wirklich sein muss.
Und sonst, klar, man lernt bei jedem neuen Projekt und jedem Lebensabschnitt dazu. Durch eine Buchveröffentlichung beispielsweise eignet man sich viel Zusatzwissen über das Schreiben und Lektorieren an. Das ist sehr wertvoll, ärgert mich persönlich aber fortwährend beim privaten Lesen. Nun entdecke ich Fehler oder holprige Sätze so oft, dass mir die Lust auf das Buch manchmal sogar komplett vergeht, weil ich immer überlege, wie ICH das geändert hätte, wäre ich der Autor.

4.) Habt ihr euch durch eure Buchveröffentlichung verändert? Inwiefern?
Ich schätze, ich bin etwas selbstbewusster geworden. Nicht überheblich oder total von mir selbst überzeugt, haha, aber nicht mehr so übertriiiiiiieben selbstkritisch.

5.) Habt ihr ein Lebensmotto? Wie lautet es?
Ich habe seit kurzer Zeit eine Art Lebensmotte: „Versuche das Unmögliche, um das Mögliche zu erreichen“. Das habe irgendwo gelesen und fand es klasse. Zwar kann ich nicht behaupten, dass ich nun bewusst mein Leben nach diesem Motto ausrichte, aber unbewusst habe ich schon immer so gehandelt.

6.) Gibt es jemanden, dem ihr gerne etwas sagen möchtet? Wem und was?
Es gibt unfassbar viele Menschen, denen ich etwas sagen möchte. Meist sind es gute Dinge, oft aber auch weniger gute. Aber ich denke, diejenigen, die sich etwas „weniger Gutes“ von mir anhören müssten, die sind es gar nicht wert, dass ich mit ihnen rede. Viel wichtiger und wertvoller ist es, die guten Dinge zu sagen.
Zum Beispiel danke ich meinen Lesern für jedes Mail, jedes Feedback und jede Unterstützung! Das pusht mich immer wieder und treibt mich zum Schreiben an!
Meinen Freunden und meiner Familie danke ich für ihr Dasein in jeder Situation! Jeder.

7.) Wer war euer größtes Vorbild im Leben?
Als Kind ganz klar „Barbie“! Hahaha! Die kann aber auch aaaaalles! ;)
Wenn ich jetzt so über diese Frage nachdenke, hm. Meine Mutter und meine Schwester waren und es noch immer gleichermaßen. Was sie gemeistert haben und weiterhin meistern, … beeindruckend.

8.) Welche "Alltagsperson" hat euch in den letzten drei Jahren am meisten beeindruckt (eigenes Umfeld) und warum?
In den letzten drei Jahren? Uff. Das kann ich nicht beantworten, glaube ich. Mir fallen ganz spontan sechs Menschen ein, die mich auf völlig unterschiedliche Arten umhauen. Von reinster, purer Herzensgüte bis hin zu übermenschlicher innerer Stärke. Das lässt sich nicht so einfach aussortieren und wäre auch unfair.

9.) Welchen Star würdet ihr gerne einmal treffen und was würdet ihr ihm gerne sagen?
Ich musste bei der Antwort von Ursula auf diese Frage sehr schmunzeln. Denn Bill Kaulitz (und seinen Bruder) habe ich dank ein paar tollen Freunden bereits vor einem Jahr treffen dürfen. Sehr nette, sympathische junge Männer.
Und wen ich sonst so noch treffen möchte …? Ja, Marilyn Manson, da schließe ich mich an. ich glaube, das ist auch ein äußerst interessanter Mensch. Außerdem James Wesley Marsters, Tommy Joe Ratliff, Guido Maria Kretschmer, … Eigentlich reizen mich Stars gar nicht wirklich. Treffen würde ich sie nur gerne, um den Menschen und ihre Geschichte dahinter kennenzulernen, und um Meinungen auszutauschen.

10.) Wenn ihr einen Wunsch frei hättet - welcher wäre das?
Ein einziger Wunsch kann alles verändern. Darum bin ich jemand, der immer nur „alles Gute für die Zukunft“ haben möchte. Einfach ein erfülltes, zufriedenes Leben. Und dazu gehört natürlich auch, dass es meiner Familie, meinen Freunden und Bekannten auch gut geht.

11.) Zeitsprung: Man bietet euch die Chance, in der Zeit zurückzuspringen! Allerdings kann nicht gewährleistet werden, dass ihr auch wieder zurückkommt. Welches Jahr wählt ihr?
Ganz ehrlich? Ich möchte überhaupt nicht in eine frühere Zeit. Okay, doch, für ein paar Tage wäre das sicher toll, aber wenn mir keiner gewährleisten kann, dass ich auch wieder zurückkomme, dann lieber gar nicht. Ich habe hier und jetzt ein – MEIN – Leben, das ich nicht hergeben würde. Könnte ich aber ohne Risiko zurückspringen, würde ich die schicken 20er Jahre besuchen. Oder die süßen 50er! Hmm, könnte ich vorab Geld tauschen, um dort shoppen zu gehen? Uh, oder ich lerne in jener Zeit meinen Traummann kennen! Einen gebildeten, hübschen Gentleman …
Natürlich gibt es weitere Epochen, die ich unheimlich interessant finde, wie zum Beispiel das Alte Ägypten. Aber ich hätte viel zu große Angst, mich im Damals herumzutreiben. Denn das war sicherlich eine gefährliche Zeit.